Homöopathie

Hahnemann schlüsselte durch Verdünnen und Verschütteln die verborgenen Arzneikräfte auf und machte so auch materiell unwirksame Rohstoffe wie Kochsalz oder Eisen zu wertvollen homöopathischen Arzneimitteln.

Dieses Verfahren nannte er Potenzieren.

Was versteht man in der Homöopathie unter dem Begriff Potenz?

Die Potenzierung  wurde als wichtiges Grundprinzip der Homöopathie von Dr. Samuel Hahnemann zum Verfahren der Arzneimittelherstellung entwickelt. Dabei wird die Ausgangssubstanz per Hand verrieben, stufenweise verdünnt und verschüttelt. Dadurch nimmt die Konzentration des Ausgangsstoffes ab, gleichzeitig wird die Wirksamkeit der Arznei verstärkt. Somit können auch giftige Ausgangsmaterialien verarbeitet werden und ihre Wirkung entfalten.

Die mildeste homöopathische Arznei


Homöopathie ist mehr als nur Globuli

Samuel Hahnemann forschte 60 Jahre lang, um eine milde Arzneiform zu finden. Das Ergebnis dieser Forschung sind die LM-Potenzen. Die LM Potenzen erhalten sie bei uns ausschließlich als Dilution und erhalten somit Arzneien die sich  durch ihre sanfte und zugleich tiefe Wirkung auszeichnen. Sowohl bei chronischen als auch bei akuten Erkrankungen werden schnelle und milde Therapieverläufe erzielt.

Bei akuten Krankheiten können die LM-Potenzen täglich mehrfach verabreicht werden.

Bei Beschwerden legen Sie Wert auf sanfte und gut verträgliche Mittel? Sie möchten sich rundum gesund fühlen ? 
Symptome behandeln Sie gerne auf natürlichem Wege?

Die Homöopathie hilft Menschen ihre Gesundheit zu erhalten. Die Homöopathie aktiviert die Selbstheilungskräfte Ihres Körpers und führt Sie Schritt für Schritt zurück zur Gesundheit

Die klassische Homöopathie verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz. Sie rückt den Menschen mit all seinen Facetten ins Zentrum der Behandlung. Hierzu zählen etwa:

• Die Dauer der Erkrankung

• Die individuellen Empfindungen und Gefühle

• Die persönliche Lebenssituation

 

Bei welchen Beschwerden ist die homöopathische Selbstbehandlung sinnvoll?

Homöopathische Mittel können Sie unter anderem bei diesen Krankheitsbildern unterstützend oder als alleinige Therapie (ggf. nach Absprache mit einem Therapeuten) einnehmen:

• Allergien (etwa Heuschnupfen)

• Akute Erkrankungen der Atemwege (z. B. Husten, Erkältung, Bronchitis)

• Störungen des Verdauungstrakts (z. B. Durchfall)

• Schlafstörungen

• Beschwerden in den Wechseljahren

• Prämenstruelles Syndrom und Beschwerden während der Menstruation

• Hauterkrankungen

• Rheuma

• Schmerzen im Bereich von Schultern, Nacken und Rücken